Michael Martin übergibt die Geschäfte an Andreas Gut

Die Stiftung der Deutschen Polizeigewerkschaft in Bayern hat in Nordrhein-Westfalen einen neuen Ansprechpartner: Der 35-jährige Polizeibeamte Andreas Gut aus dem Polizeipräsidium Bonn übernimmt ab sofort die Aufgabe des Regionalbeauftragten für den Landesverband Nordrhein-Westfalen der DPolG. Er folgt damit auf Michael Martin aus dem Kreisverband Rhein-Sieg-Kreis, der das Amt in den vergangenen Jahren engagiert wahrgenommen hatte und Ende Oktober in den Ruhestand geht.
Die offizielle Übergabe der Aufgaben fand am 12.03.2026 in der Landesgeschäftsstelle der Deutsche Polizeigewerkschaft Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf statt. An dem Termin nahmen unter anderem der Landesvorsitzende Erich Rettinghaus sowie der erste stellvertretende Landesvorsitzende Sascha Gerhardt teil. Gemeinsam verabschiedeten sie den bisherigen Beauftragten Michael Martin und begrüßten Andreas Gut offiziell in seiner neuen Funktion.
Engagement für die Stiftung der DPolG
Die Stiftung der Deutsche Polizeigewerkschaft verfolgt das Ziel, Polizeibeschäftigte und deren Familien in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen sowie Projekte zu fördern, die der Polizei und der öffentlichen Sicherheit zugutekommen. Gerade in besonderen Belastungssituationen – etwa nach schweren Einsätzen oder persönlichen Schicksalsschlägen – kann die Stiftung schnell und unbürokratisch Hilfe leisten.
Mit der Berufung von Andreas Gut soll die Arbeit der Stiftung im Landesverband Nordrhein-Westfalen weiter gestärkt werden. Als Stiftungsbeauftragter ist er künftig Ansprechpartner für Mitglieder, Kreisverbände und Unterstützer in Nordrhein-Westfalen. Gleichzeitig wird er die Aktivitäten der Stiftung im Land koordinieren und die Zusammenarbeit weiter ausbauen.
Dank an Michael Martin
Der Landesvorsitzender der DPolG NRW (Erich Rettinghaus) nutzte die Gelegenheit, um dem bisherigen Stiftungsbeauftragten Michael Martin für seine langjährige Arbeit zu danken. Als Regionalbeauftragter hatte er die Stiftung über mehrere Jahre hinweg engagiert unterstützt und zahlreiche Hilfsmaßnahmen begleitet.
„Die Stiftung der DPolG lebt vom persönlichen Engagement vieler Kolleginnen und Kollegen“, betonte Landesvorsitzender Erich Rettinghaus während der Übergabe. Michael Martin habe in seiner Funktion maßgeblich dazu beigetragen, die Arbeit der Stiftung im Landesverband bekannter zu machen und wichtige Projekte zu begleiten.
Neuer Ansprechpartner aus Bonn
Mit Andreas Gut übernimmt nun ein engagierter Polizeibeamter aus dem Polizeipräsidium Bonn diese verantwortungsvolle Aufgabe. Der 35-Jährige ist im Kreisverband Bonn der DPolG aktiv (Vorsitzender) und kennt die gewerkschaftliche Arbeit sowie die Anliegen der Kolleginnen und Kollegen aus dem täglichen Dienst.
Als neuer Stiftungsbeauftragter möchte Gut insbesondere dazu beitragen, die Bekanntheit der Stiftung innerhalb der Polizei weiter zu erhöhen. Viele Beschäftigte wüssten noch zu wenig über die Möglichkeiten der Unterstützung, die die Stiftung im Bedarfsfall bieten könne.
Zugleich sieht er großes Potenzial darin, das Engagement der Kreisverbände stärker miteinander zu vernetzen. „Die Stiftung ist ein wichtiges Instrument der Solidarität innerhalb unserer Polizei“, so Gut. Ziel müsse es sein, diese Hilfe dort sichtbar zu machen, wo sie gebraucht wird.
Stiftung als Ausdruck polizeilicher Solidarität
Die Stiftung der DPolG steht seit vielen Jahren für gelebte Solidarität innerhalb der Polizei. Sie unterstützt Kolleginnen und Kollegen sowie deren Familien, wenn sie durch besondere Ereignisse oder persönliche Schicksalsschläge in Not geraten sind.
Mit dem Wechsel im Amt des Regionalbeauftragten setzt die DPolG Nordrhein-Westfalen ihre kontinuierliche Arbeit für diese wichtige Einrichtung fort. Der Landesverband sieht darin einen wichtigen Beitrag, um den Zusammenhalt innerhalb der Polizei und der Gewerkschaft weiter zu stärken.
Der Landesvorstand zeigte sich überzeugt, dass Andreas Gut diese Aufgabe mit großem Engagement übernehmen wird. Die Stiftung bleibe damit auch künftig ein verlässlicher Bestandteil der gewerkschaftlichen Arbeit und ein sichtbares Zeichen der Unterstützung und Wertschätzung für Polizeibeschäftigte in Nordrhein-Westfalen.
